UNCAV – Präsident Abdalla Sharief strebt Kooperation mit international vernetztem Bayernbund an!

Umsetzung gemeinsamer Projekte zur Stärkung der afrikanischen Wirtschaft

Durch Bayrisches Know-how Arbeitsplätze in Afrika schaffen

Dadurch Migrationsströme reduzieren

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Die Korrespondentenvereinigung der Vereinten Nationen in Wien (UNCAV) ist eine unabhängige, keinen politischen, religiösen oder wirtschaftlichen Institutionen verpflichtete Organisation, die im Sinne der UNO völkerverbindend agiert und international vernetzt ist. 

UNCAV-Präsident Abdalla Sharief und der Bayernbund pflegen seit ein paar Jahren einen entfernten Kontakt. Im vergangen Jahr kam es allerdings auf Einladung von Sharief zu einem ersten engeren Kontakt  bei einer UNOGeneralversammlung in Wien. Bei einem Gegenbesuch in Rosenheim wurden erste Abstimmungsgespräche hinsichtlich einer Kooperation zwischen der Korrespondentenvereinigung in Wien und dem bayrischen Verein „Handwerker für Darfur“ geführt. Dieser Verein arbeitet mit sudanesischen NichtRegierungsorganisationen (NGO) zusammen, die von Krieg, Vertreibung  und Gewalt betroffenen jungen Menschen helfen, einen handwerklichen Beruf zu erlernen, um ihnen eine Zukunftsperspektive bieten zu können.

Ebenso soll auch eine „deutsch-sudanesische Kooperation“ in Form von 10tägigen Fortbildungen für Diplompsychologinnen und Ärztinnen bzw. Psychiaterinnen mit Schwerpunkt Traumafolgestörungen unterstützt werden. Interessierte sudanesische Kolleginnen können in diesem speziellen Fachgebiet höher qualifiziert werden. 

Die UNCAV möchte durch ihre internationale Vernetzung einigen afrikanischen Staaten ihr Netzwerk zu all diesen Partner bzw. NGO´s zur Verfügung stellen. An einer Kooperation mit dem Bayernbund wird diesbezüglich derzeit akribisch gearbeitet. „Es sollen gezielte Projekte in Kooperation mit bayrischen Konzernen und Unternehmen umgesetzt und bayrisches Know-how nach Afrika übertragen werden,  um eine Berufsausbildung in Praxis und Theorie (Berufsschulen) zu etablieren. 

Die Zusammenarbeit wird vor allem mit bereits in Afrika tätigen Organisationen und Experten sowie Universitäten angestrebt“, informiert Präsident Abdalla Sharief. Durch Entwicklungshilfe vor Ort und der damit verbundenen Zukunftsperspektiven für junge Menschen werden auch Flüchtlingsströme Richtung Europa reduziert, so Sharief abschließend, der davon überzeugt ist, dass alle Partner von diesen gemeinsamen Erfahrungen und Erkenntnissen profitieren werden.